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Ereignisse

 

  • Fußwallfahrt 2017
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  • Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf unterwegs in den Rheingau
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  • Fußwallfahrt 2016
    Mehr unter Wallfahrten.

  • Mitgliederversammlung 2016
    Am 20. Februar hat die Mitgliederversammlung stattgefunden.
     

  • Ausflug 2015 ging nach Hachenburg und Kloster Marienstad
    Der diesjährige Herbstausflug der Bruderschaft ging 24. Oktober 2015 in den Westerwald: Nach Hachenburg und Kloster Marienstatt.
    Er ist auch immer eine "Belohnung" für diejenigen, die sonntags ehrenamtliche Aufsicht in der Matthias-Kapelle führen. Da hieran sich auch Mitglieder der Matthias-Bruderschaft Mayen beteiligen, waren sie auch zum Ausflug eingeladen.
    Matthias-Bruder Dieter Preß hat einige Fotos gemacht und daraus auch Collagen erstellt:











  • Auf der Seite der Mattias-Bruderschaft Mayen wird auch darüber berichtet. Siehe hier.

  • Jahresausflug der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

     

    Die jährliche Herbstfahrt der Matthiasbruderschaft führte diesmal von Kobern-Gondorf in den Westerwald. Besuchen oder kennen lernen wollte man das Zisterzienserkloster Abtei Marienstatt,

    eines der geistigen und kulturellen Zentren der Region. Gelegen im idyllischen Tal der Nister,

    inmitten des Landschaftsschutzgebietes „Kroppacher Schweiz“. Hier steht die 800 Jahre alte

    gotische Basilika in einer Talsenke - harmonisch, majestätisch, beeindruckend.

     

    Nächstes Ziel war Hachenburg, Residenzstadt der Herrn von Sayn, im Herzen des Westerwaldes.

    Das Barockschloss, der „Alte Markt“ mit den imposanten Kirchen, der goldene Löwenbrunnen,

    die malerischen Fachwerkhäuser in den engen Gassen boten einen schönen Aufenthalt.

     

    Zu Hachenburg gehört ein Besuch der Erlebnisbrauerei. Dabei gab es eine fachkundige

    Führung, in der wir mit der Kunst des Bierbrauens vertraut gemacht wurden. Dazu gehörte

    auch das Probieren des noch ungefilterten Zwickelbieres und dass es schmeckte zeigte sich

    bei guter Stimmung. Höhepunkt des Brauereirundgangs war ein deftiges Westerwälder Essen mit

    frisch gezapftem Bier im „Scharlander“, einem urigen Gastraum in der Brauerei.

     

    Wie immer bei unseren Treffen, war es auch diesmal interessant, unterhaltsam, gesellig. Der

    Aufbruch fiel schwer, dennoch ging es gut gelaunt per Bus heimwärts.

     

    Nun hofft jeder unserer Teilnehmer, auch im Jahr 2016 vom 28.-30. April bei der jährlichen Pilgerwanderung zur Matthiasbasilika in Trier wieder dabei sein zu können.





Pilgern verbindet – Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf 2015 unterwegs nach Trier

 

Innere Spannung gehört dazu, wenn sich morgens um sechs Uhr 70 bis 80 „Pilgersleut“

nach dem Morgensegen und vielen guten Wünschen von Pastor Fuchs ab Kobern-

Gondorf auf den Weg machen. Einen Fußmarsch von 3 Tagen - ca. 100 km - zum Apostel-

grab in der Matthiasbasilika von Trier gilt es durchzustehen, dies in guter Tradition seit 1989.

 

Erste Etappe Hatzenport, wo sich jeder auf eine Frühstückspause freut, dabei jedes

Jahr freundlichst aufgenommen im Winzerhof Albrecht Gietzen. Mittagspause ist in

Treis, anschließend sind es noch 12 km durch ein Naturschutzgebiet entlang der Mosel

bis Cochem. Bedingt durch den Bahnstreik hatte man sich rechtzeitig um einen Bustrans-

fer zur Marienburg bei Bullay gekümmert.

 

Der 2. Tag ist immer wieder ein landschaftlicher Höhepunkt: über den Reiler Hals,

Kröv bis Ürzig. Hier ist traditionell Mittagsrast in der Waldschenke. Ab Osann beginnt

ein letzter Anstieg zur Wallfahrtskirche in Klausen, wo eine Pilgermesse mit Pastor Fuchs

gefeiert wird. Ein Bus bringt uns anschließend zurück zur Marienburg.

 

Der 3. Tag startet mit einem Morgengebet in der Pfarrkirche von Rivenich. Danach

folgt eine Wegstrecke von ca. 30 km zur Matthiasbasilika. Zwischendurch gibt es eine

Mittagsrast in Schweich sowie eine kurze Pause im Pfarrheim in Ehrang. Dann werden

die letzten Mobilitätsreserven aktiviert mit dem ersehnten Pilgerziel schon vor Augen.

 

Bewegt, erhebend, dankend singt ein jeder beim Einzug in die Matthiasbasilika das

Lied: Großer Gott wir loben dich. Die Anspannung fällt, man hat es geschafft, ein

Glücksgefühl!

 

Bei der anschließenden Begrüßung durch Pilgerpater Athanasius werden jährlich

Pilger für 10-,15-,20-,25-malige Teilnahme sowie unsere Erstpilger, diesmal 7, besonders geehrt.

 

Pilgern verbindet“ unter diesem Losungswort hatten vier unserer Pilger ein ganz besonderes

Kreuz vorbereitet. Es besteht aus 5 Einzelteilen, die dann am Altar zusammengefügt – verbunden -

wurden, nachdem zuvor jeder Mitpilger seinen Namen darauf eingetragen hatte. Ein beeindruckendes

Symbol, es soll in Kürze während eines Gottesdienstes in der Lubentius-Kirche in Kobern zu sehen sein.

 

Was für den Nichtpilger sehr strapaziös erscheinen mag, gibt uns Kraft unterwegs in der Natur

bei Gesprächen, im Gesang, im Gebet und bei Meditation in unserer gewachsenen Gemeinschaft.

Die Geselligkeit an den beiden Abenden in der romantischen Marienburg mit vielfältiger Unterhaltung

lässt sich niemand entgehen: Dankbarkeit und Freude über den erfolgreich bewältigten Tag und Elan

für die nächste Pilgeretappe.

 

Selbstzweifel - schafft man`s oder nicht während der Wanderung - sind spätestens bei der

Heimfahrt verschwunden und gehen über in den Herzenswunsch: „Hoffentlich bin ich nächstes Jahr

vom 28. - 30. April 2016 wieder dabei!“.

  • Jahresausflug der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

    Seit Jahren unternehmen die Mitglieder unserer Bruderschaft im Herbst einen Ausflug.

    Es ist auch gleichzeitig Dank und Anerkennung an alle, die von Karfreitag bis Aller-

    heiligen an Sonn- und Feiertagen während der Öffnungszeiten Aufsicht in der Matthias-

    kapelle machen.

    Viele Orte haben wir in den letzten Jahren schon besucht: Aachen, Altenberg, Limburg,

    Mainz, Worms, Vianden. Diesmal entschied man sich zu einer Stadtführung mit Manfred

    Gniffke in Koblenz. Die Idee fand großen Anklang bei den Mitgliedern und wer konnte, war

    am Treffpunkt Jesuitenplatz dabei.

    Geschichte und Tradition bietet die Stadt nicht nur auf großen Straßen und Plätzen, es sind auch

    Ecken und Hinterhöfe, die eine Fülle von Sehenswertem bieten, manchmal sogar ein Kleinod.

    Nicht zuletzt war es Herr Gniffke, der mit Witz und rheinischem Humor originelle „Kowe-

    lenzer Stückelscher verzählte“. Ein etwas anderer Rundgang, kurzweilig und so mancher

    entdeckte unsere Stadt erneut - nämlich liebenswert und interessant.

    Zum Abschluss in den „Winninger Weinstuben“ hatte man genügend Zeit, sich über das Erlebte in

    gemütlicher Runde auszutauschen.

    Nun freuen sich alle auf Aktivitäten im kommenden Frühjahr, beginnend mit der Mitglieder-

    versammlung. Dabei werden auch wiederum Details zur Pilgerwanderung zum

    Apostelgrab nach Trier vom 7. bis 9. Mai 2015 besprochen.

  • Ausflug nach Vianden

    Mittlerweile ist es zur Tradition geworden, im Herbst eine Mitgliederfahrt anzubieten. Damit möchte man Dank sagen all denen, die von Karfreitag bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen ehrenamtlich Aufsicht in der Matthiaskapelle machen. Für uns eine besondere Aufgabe, die wir gerne wahrnehmen,zumal es ein Anliegen unserer Bruderschaft ist, in religiöser und historischer Tradition allen diesen Ort zu öffnen.

    Dieses Jahr war am 12. Oktober 2013 das Ziel Vianden in Luxemburg. Ein romantischer Ort inmitten einer Kulturlandschaft der Ardennen am Ufer der Our. Hier lag unser besonderes Interesse an einer Führung durch die Burg.

    Sie wurde erbaut im 11. - 14. Jh. auf den Fundamenten eines römischen Kastells , ehemals eine der größten Residenzen der romanischen und gotischen Zeit in Europa. Zugleich gibt es eine familiär zusammenhängende Verbindung über das Haus Neuerburg mit den Herren von Kobern.

    Sehr überrascht war man von den baulichen Ähnlichkeiten der Schlosskapelle und unserer Matthiaskapelle. Sie stammen aus der Zeit der Kreuzzüge um 1230 erbaut, beide faszinieren durch eine beeindruckende Innengestaltung.

    Nach dem kulturellen Teil nutzte jeder noch die Freizeit in Vianden, bevor es dann weiter ging nach Ürzig an die Mosel. Hier war Abendessen vorbereitet in der uns seit Jahren bekannten "Waldschänke". Diese nutzen wir stets zur Mittagsrast während unserer Pilgerwanderung. Man kennt sich, entsprechend herzlich war der Empfang und gesellig der Aufenthalt.

    "Ein gelungener Tag", damit verabschiedete der Brudermeister Harry Schneider die Mitglieder, denen er jedoch zuvor nochmals dankte für ihren Einsatz.

    Nun freuen sich alle wieder auf die Aktivitäten im nächsten Jahr - besonders auf die Pilgerwanderung vom 26. - 28. April nach Trier.

    (Heidi Mathe)

  • Oft erfährt man auch etwas aus dem Paulinus:
    Hoher Besuch in der Mattias-Kapelle

     

  • Die Bruderschaft feierte 25-jähriges Bestehen

  • Die Rhein-Zeitung berichtete:

    Hier Artikel vergrößern

    Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

    „Matthias wird’s schon richten“
    und er hat es gerichtet: Programm, Stimmung und bestes Sommerwetter für einen vollen Erfolg der
    Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf Ende Juli 2014.
    Eingeleitet durch einen Gottesdienst in der Matthiaskapelle, zelebriert von Abt Ignatius der Abtei
    St. Matthias in Trier und unserem geistlichen Beirat Pfarrer Fuchs, begannen die Feierlichkeiten.
    Brudermeister Harry Schneider begrüßte anschließend die Gäste, gefolgt von Grußworten von Frau
    Bartscherer, Bezirksbrudermeisterin aus Köln und von Ortsbürgermeister Michael Dötsch.
    Abt Ignatius hielt einen Vortrag über die bewegte Geschichte und die Bedeutung des Pilgerns im
    Laufe der Jahrhunderte. Frau Dr. Kaiser-Lahme, Generaldirektion Kulturelles Erbe, hob in ihrem
    Grußwort die Bedeutung der Matthiaskapelle hervor. Sie dankte besonders den Mitgliedern der
    Bruderschaft, die seit 1999 an Sonn- und Feiertagen von Palmsonntag bis Allerheiligen
    ehrenamtlich Aufsicht machen, um Besuchern die Kapelle zu öffnen und über ihre Geschichte zu
    informieren. Hans-Josef Koggel, Ehrenbrudermeister und Gründer der Gemeinschaft, führte
    interessierte Gäste durch die Historie der Kapelle. Nach beeindruckendem Orgelspiel stellte
    Johannes Gold anschließend die Besonderheit des Instruments vor. Die Führungen auf der
    Oberburg durch Stefan Köhl, Deutsche Burgenvereinigung, fanden unter den Besuchern großen
    Anklang. Ein überraschendes Geburtstagsständchen der Kirchenchorgemeinschaft aus Kobern und
    Gondorf sorgte für besondere Freude und trug zur Harmonie des Festes bei.
    Einen Beitrag zum Gemeindeleben wollte auch die Matthiasbruderschaft leisten. Dechant Schuh
    nahm mit Freude und voller Dank symbolisch einen „Geldsack“ mit 2500 Euro entgegen, ein
    Obolus zum zukünftigen Inventar des Pfarrheimes, das sich derzeit im Bau befindet.
    Doch was wäre ein Fest ohne geselliges Beisammensein? Dazu trugen „Die Granaten“ aus Kobern
    mit stimmungsvoller Musik bei. Eine Weinprobe mit Sachverstand, Humor auf biblisch-religiösem
    Hintergrund erlebten die Gäste am Abend. Kalle Grundmann, ein Botschafter unseres wertvollen
    Kulturgutes „Wein“, kredenzte künstlerisch-literarisch die edlen Tropfen.
    Einhellige Meinung der Besucher: Es war ein gelungenes Fest! Wieder einmal blieb niemandem
    verborgen, dass die Matthiasbruderschaft durch 25 Jahre Pilgern zu einer gewachsenen
    Gemeinschaft geworden ist

     

    Die Bruderschaft Mayen gratulierte.


     

     

     

     

  • Pilgerpfarrer

    Bruder Hubert Wachendorf von der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier wurde am 9. Juni offiziell aus seinem Amt als Pilgerpfarrer verabschiedet.
    Fotos hier.

  • "Goldene Ehrenplakette" für Brudermeister der St. Matthias-Bruderschaft Mayen

    Heinz Schäfer für sein Engagement im Pilgerwesen und sonstigen Aktivitäten geehrt.

    Mehr hier.

  • Ein leidenschaftlicher Pilger hat seinen letzten Pilgergang angetreten.

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    Du hast deine letzte Wanderung angetreten.
    Wer ruft dich, Pilger?
    Welche geheime Macht lockt dich an?

     

    Norbert Steffes-Holländer

    * 3.3.1930   † 2.5.2013

    Das Traueramt mit anschließender Beerdigung fand am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Polch statt.

  • Mitgliederversammlung 2013

    Diesmal trafen sich die Mitglieder der St. Matthias-Bruderschaft im Landgasthof „Zur Post“ in Dreckenach, das zur Gemeinde Kobern-Gondorf gehört.

    Mehr hier.
     
  • Bericht über die Matthias-Bruderschaft in der Rhein-Zeitung
    Die Rhein-Zeitung berichtete am 28.3.2013 über den 25. Pilgergang nach Trier:
    Der Bericht ist hier zu sehen: Bericht
     
  • Wechsel des Pilgerpfarrers in der Abtei St. Matthias in Trier

    Der bisherige Pilgerpfarrer, Bruder Hubert Wachendorf OSB, wird mit dem Ende der großen Pilgerzeit 2013 den Dienst als Pilgerpfarrer beenden und die Aufgabe an Bruder Athanasius Polag OSB übergeben.

    Der Abt schreibt: „Ich bin Bruder Hubert sehr dankbar für sein großes Engagement im Dienst der Matthiaswallfahrt in den vergangenen 23 Jahren. Im März 2013 wird er in unseren Konvent auf der Huysburg wechseln und dort in der Pfarrseelsorge und im Ekkehard-Haus tätig sein. In der großen Pilgerzeit wird er in Trier sein und zusammen mit Bruder Athanasius die Pilgergruppen und Bruderschaften empfangen und betreuen.

    Bruder Athanasius, geb. 4. Mai 1939, war von 1969 bis 1981 Abt und von 1983 bis 1993 Pfarrer in St. Matthias. Er lebt seit 1993 auf der Huysburg und hat dort in den vergangenen Jahren maßgeblich zur Entwicklung des Klosters, der Pfarrei, des Tagungshauses und des Wallfahrtswesens beigetragen.

    Ab Januar 2013 wird er sich von Bruder Hubert näher in die Pilgerarbeit einführen lassen, ihn vom 2. bis 6. Februar 2013 auf dem Besuch der Bezirksvorstände der St. Matthiasbruderschaften begleiten und ab März die Gestaltung der biblischen Tage in der Abtei übernehmen.

    Ich danke Ihnen und allen Pilgerinnen und Pilgern für das Vertrauen, das Sie Bruder Hubert entgegengebracht haben und danke für alle Unterstützung seines und unseres Dienstes an der Matthiaswallfahrt. Ich bitte Sie, in gleicher Weise Bruder Athanasius als neuen Pilgerpfarrer anzunehmen. Auf die Fürsprache des Apostels Matthias gebe der HERR, dass wir gute Zeugen SEINES Evangeliums sind in unserer Zeit.

    Auch die St. Matthias-Bruderschaft Kobern dankt Bruder Hubert und wünscht ihm für seine neue Tätigkeit Gottes Segen.
    26.11.2012
      

  • Tag des offenen Denkmals

    Am Sonntag, 09.09.2012, fand wieder der Tag des offenen Denkmals statt. An diesem Tag waren viele Kulturdenkmäler, Kirchen, Kapellen etc. zur Ansicht geöffnet; auch unsere Matthiaskapelle war an diesem Tage wieder von 11:00Uhr bis 17:00 Uhr durchgehend geöffnet.

    Dieses Jahr hat sich die St. Matthiasbruderschaft  beispielhaft zum Tag des offenen Denkmals präsentiert.
    In der Kapelle wurden Bilderpräsentationen über die St. Matthiasbruderschaft ausgestellt, Kapellenführungen fanden statt und die Orgel hat immer wieder zur bestimmten Zeiten, das Ganze musikalisch untermalt.

  • Fußwallfahrt 2012 nach Trier
    Sie war in diesem Jahr vom 3. bis 5. Mai. Fotos sind hier zu sehen: Wallfahrt 2012

  • Heilig-Rock-Wallfahrt der St. Matthias-Bruderschaften am 21. April 2012

     Die St. Matthias-Bruderschaften hatten gemeinsam zur Hl. Rock Wallfahrt aufgerufen. Auch die St. Matthias-Bruderschaft Kobern hat mit einem voll besetzten Bus daran teilgenommen.
    Um 9.30 feierten über 600 Teilnehmer eine hl. Messe in der Basilika St. Matthias in Trier. Danach ging es in großer Prozession betend und singend durch Trier zum Dom. Viele Personen mit "Gebetsstäben" dirigiert Beten und Singen. Musikalisch wurde die Prozession von einer Bläser-Kapelle aus Blankenheim und Umbebung begleitet. Vor dem Dom hieß es dann Anstellen mit vielen weiteren Pilgern aus aller Welt., bis der Hl. Rock von jedem einzeln verehrt werden konnte.

    Anschließen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit durch das volle Trier zu schlendern und ein Mittagessen einzunehmen.

    Auf der Rückfahrt kehrte die Bruderschaft zum Abendessen im Restaurant Zur Post in Welling ein.

    Fotos sind hier zu sehen.
     
  • Mitglied der Matthias-Bruderschaft Gertrud Wagner erhielt das Bundesverdienstkreuz

    Für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Kommune, Vereinen und Kirche  erhielt Gertrud Wagner aus Weißenthurm, Mitglied der St. Matthias-Bruderschaft, am 16. März 2012 in einer Feierstunde im Sozialministerium in Mainz aus der Hand der Ministerin Malu Dreyer das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

  • Pater Lothar ZimmermannSAC verstorben

    Der langjährige geistliche Beirat der St. Matthias-Bruderschaft, Herr Pater Lothar Zimmermann, ist am 8. März  im Alter von 84 Jahren verstorben. Wir gedenken seiner und beten für ihn:
    Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.
    Mehr über sein Leben, sein Wirken und seinen Tod hier.
    Das Requiem fand am Mittwoch, 14. März 2012, 10.30 Uhr in der Marienkirche der Pallottiner in Limburg statt. Anschließend war die Beisetzung auf  dem Friedhof der Gemeinschaft.

    Der Brudermeister und Mitglieder der Bruderschaft haben daran teilgenommen.

  • Harry Schneider neuer Brudermeister
    Nach 23 Jahren hat Hans-Josef Koggel sein Amt als Brudermeister in jüngere Hände gelegt. Die Mitglieder der St. Matthias-Bruderschaft wählten auf der Mitgliederversammlung am 10.03.2012 Harry Schneider aus dem Ortsteil Dreckenach zu seinem Nachfolger.

    Mehr und Fotos hier

  • Ausflug nach Dietkirchen und Limburg
    Am 22. Oktober 2011 unternahm die Matthias-Bruderschaft einen Ausflug nach Dietkirchen und Limburg. Es wurde die Basilika in Dietkirchen besichtigt und durch den Dom in Limburg geführt. Zum Abendessen kehrte man im Restaurant "Schwarzer Adler" ein.

     
  • Mitgliederversammlung 2011
    Die Mehrzahl der über 100 Mitglieder der St. Matthias-Bruderschaft hatten sich am 26. März 2011 im Hotel "Moselterrassen" in Kobern versammelt, um ihre Angelegenheiten zu regeln.
    Der Brudermeister konnte neben dem Präses Pfr. Schumacher auch viele Neupilger begrüßen. Neben dem Rückblick auf das Jahr 2010 hielt man auch Ausblick auf die Aktivitäten des neuen Jahres. Neben der Fußwallfahrt nach Trier ist auch ein Ausflug nach Dietkirchen und Limburg geplant.

     

  • Ausflug nach Worms
    Am 16. Oktober 2010 war Worms das Ziel einer Besichtigungsfahrt. Im Mittelpunkt stand eine Domführung. Nach einem Rundgang durch die Stadt kehrte man  im Brauhaus Zwölf Apostel ein.

     

  • Auch viele Gäste feierten mit den Mitgliedern eine Hl. Messe am Dienstag, 03.08.2010, 18 Uhr in der Matthiaskapelle. Anlass war der Jahrestag der Einweihung der restaurierten Kapelle im Jahre 1989.
    Im Anschluss stellte Brudermeister Hans-Josef Koggel das neue Faltblatt über die Matthias-Kapelle vor.

    Fotos hier
     

  • Faltblatt über die Matthias-Kapelle
    Mitglieder der Matthias-Bruderschaft beaufsichtigen während den Öffnungszeiten die Matthias-Kapelle. Vielfach wurde von den Besuchern der Wunsch an sie herangetragen, etwas über Baugeschichte, Architektur und andere Bedeutsamkeiten der Kapelle zu erfahren und auch zum Nachlesen mit nach Hause nehmen zu können.
    Deshalb hat die Matthias-Bruderschaft nun ein Faltblatt mit dem Wesentlichen herausgeben. Besucher der Matthias-Kapelle erhalten es nun. Es ist auch hier zu sehen: Faltblatt
    25.06.2010
     

  • Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand
    Man meinte, alle Mitglieder seien erschienen. So viele Teilnehmer sah man bei der Mitgliederversammlung der Bruderschaft am 13.03.2010 in der Gutsschänke Simonis in Kobern.
    Der Vorstand wurde neu gewählt. Die Fußwallfahrt wurde vorbereitet und andere Veranstaltungen und Termine geplant.
    Der Bericht wird noch ergänzt.
    14.03.2010

 

  • Großartige Verdienste ums Gemeinwesen

Brudermeister Hans-Josef Koggel erhielt Bundesverdienstkreuz
Für ihre langjährige Arbeit im Ehrenamt überreichte Ministerpräsident Kurt Beck zwei verdienten Persönlichkeiten das Bundesverdienstkreuz. Hans-Josef Koggel aus Kobern-Gondorf (Kreis Mayen-Koblenz) und Erwin Barabosch aus Bad Breisig (Kreis Ahrweiler) erhielten am 12.03.2010 den vom Bundespräsidenten verliehenen Orden am Nachmittag in der Staatskanzlei.

Mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse wurde Hans-Josef Koggel ausgezeichnet.

Koggel war ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Kobern-Gondorf und hat sich vor allem im Kulturellen große Verdienste erworben. Viele Künstler aus der Region hat er als Mitbegründer der Stiftung zur Heimat-, Kultur-, Landschafts- und Denkmalpflege in Kobern-Gondorf unterstützt. Besonders beliebt ist dabei die stets ausverkaufte Konzertreihe "Sommerclassics“. Pflege und Erschließung der im 13. Jahrhundert erbauten Matthiaskapelle gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich der Stiftung. "Das engagierte Wirken von Hans-Josef Koggel ist anerkennenswert“, erklärte Beck. 

Bilder der Feierstunde
14.03.2010

Die Rhein-Zeitung berichtete:

Ums Gemeinwesen verdient gemacht
Hans-Josef Koggel aus Kobern-Gondorf nahm für seine langjährige Arbeit im Ehrenamt von Ministerpräsident Kurt Beck das Bundesverdienstkreuz entgegen.
"Als Mitbegründer der Stiftung zur Heimat-, Kultur-, Landschafts- und Denkmalpflege und der St.-Matthias-Bruderschaft haben Sie sich nicht nur um Ihre Heimatgemeinde, sondern auch weit darüber hinaus verdient gemacht", lobte Beck.
Auch im Bereich der Bildenden Künste hat sich Koggel vielfältig engagiert. Er war Gründungspräsident der Kunstakademie Rheinland, die regionale Künstler unterstützt. Außerdem war er drei Jahre lang stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen.
Daneben war Koggel lange in der Kommunalpolitik tätig, unter anderem als Mitglied im Gemeinderat und als ehrenamtlicher Bürgermeister von Kobern-Gondorf. Darüber hinaus gehörte er vier Jahre dem rheinland-pfälzischen Landtag an.
Auch in der beruflichen Fort- und Weiterbildung hat sich Koggel engagiert. Er war langjähriger Vorsitzender eines Prüfungsausschusses bei der IHK Koblenz und ehrenamtlicher Vorsitzender des Vorstands der Raiffeisenbank Untermosel.
25.03.2010 © Rhein-Zeitung

 

 

 

 

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