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Vereine in Weißenthurm

 

Es gibt in Weißenthurm eine Reihe von Vereinen. Die Liste der aktuellen Vereine können Sie auf der Webseite des Vereinsringes sehen: http://www.vereinsring-weissenthurm.de/pages/vereinsliste.php

Dort finden Sie auch Links zu den evtl. Webseiten der Vereine und können sich über ihre Angebote und auch ihre Geschichte informieren.

Früher gab es noch weitere Vereine, die leider nicht mehr bestehen. Hier wird versucht, einige davon darzustellen.

 

Radsportverein "Adler" 1927

 

Hier ein Foto der Mitglieder anlässlich der goldenen Hochzeit des Ehepaares Huber, Großeltern von Anni Olbermann, geb. Huber, aus dem Jahr 1952.

Vordere Reihe sitzend, v.l.n.r.

1 x, 2 Name, 3 Herr Luipers, 4 Frau Huber, 5 Herr Huber, 6 x, 7 x, 8 x,

2. Reihe

1 Kiefl (Rad), 2 Helmut Luipers 2a Waltraud Gass, 3 Johann Georg Juchem, 4 x, 5 Peter Lenz, 6 Herr Michels, 7 Name ?, 8 Karl Wagner, 9 Herbert Gass, 10 x, 11 Josef Vogt, 12 Peter Eifler, 13 Peter Knieper, 14 x, 15 Krethen?, 16 Horst Gass, 17 x (Rad)

hintere Reihe

1 x, 2 Erhard Nusskern, 3 x, 4 x, 5 x, 6 x, 7 Karl Hoffmann, 8 Herr Schwiemann, 9 x, 10 x,

 

Männergesangverein 1877

 

Auf einem Sängerfest 1951

in den 1960er-Jahren

Konzert 2003

Restauration von Jakob Rausch I. in der Bahnhofstraße 28 (später Gasthaus Flöck) war das Gründunglokal des MGV 1877

Vereine allgemein

Maskenbälle in Weißenthurm

Maskenbälle waren sehr beliebt. Viele Vereine veranstalteten Maskenbälle auf den Weißenthurmer Sälen, meistens am Samstag vor Fastnacht.

Hier die Säle und die Veranstlter:

Rhein-Hotel Schumacher, Becherstraße / Rheinufer: Wirt oder Ka+Ki

Vereinshaus, Hauptstraße: Kirchenchor

Efinger, Hauptstraße: MGV 1877

Vater Rhein, Rheinufer: MGV Eintracht

Gasthaus Bock, Hauptstraße: Wirt („Tante Käthe“)

Kohlhaas / Scharn, Hauptstraße: Feuerwehr?

Wolf / Zum wilden Schwein, Hauptstraße: Wirt?

Gasthaus Flöck, Bahnhofstraße: Radsportverein Adler

Fastnacht wurde ja alles anders und verkehrt gemacht. So war bei den Maskenbällen immer Damenwahl. Die maskierten Damen saßen nicht an den Tischen, sondern befanden sich auf der Tanzfläche und führten eine „Plötsch“ mit sich. Damit wurden die auserwählten Herren „anjeplötscht“ (abgeschlagen), also zum Tanz aufgefordert.